DunkelfeldmikroskopieDer Blick in unser eigenes Blut ( Bluttropfen auf dem Objektträger) lässt bei der Vergrösserung von 1250 fach, durch das Dunkelfeldmikroskop, kleinste Lebenskeime, die Endobionten erkennen. Sie flimmern wie die Sterne am Nachthimmel, sind aber in permanenter Eigenschwingung, um Informationen im gesamten Organismus auszutauschen. Sie spiegeln unseren Vitalitätszustand wieder. Diese Endobionten sind durch ihr genetisches Programm immer bemüht, den Individuell geprägten Organismus aufrechtzuerhalten, die Gesundheit zu Gewährleisten. Ihre Schwingung richtet sich nach dem Zustand des Menschen. Nach Prof. Enderlein können wir die Symbionten in verschiedene Stämme Aufteilen. Der wichtigste Vertreter des Lebens ist der Mucor racemosus, aus dem sich der nächste Urkeim, der Aspergillus niger entwickelt.
Der eine ist für den Aufbau des gesamten Gefäßsystems mit der gesamten Blutbildung zuständig, der andere für den Aufbau des Skelettes und sorgt für den Mineralstoffwechsel. Diese beiden Lebenskeime, Mucor racemosus und Aspergillus niger, sind im Allgemeinen nur in der Kulminate (höchste Entwicklungsstufe) als Schimmelpilze bekannt. Die Endobionten sind die lebensaufbauende Urkeime, die oberste Entwicklung dieser Keime sind lebensabbauende Schimmelpilze. Endobionten können sich bei einer Symbioseänderung, d.h. bei einer Störung unseres inneren Gleichgewichtes,in eine parasitäre Form weiterentwickeln, die sich bei weiterer Milieuschädigung zu Schimmelpilzen verwandeln können. Die Hochvalenzen der pathogenen Formen sind also bei jeder chronischen oder schweren Krankheit dabei, sichtbar im Dunkelfeldmikroskop.
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