IsopathieDie Behandlungsmöglichkeiten durch isopathische Präperate
bewirken in der Praxis tiefgreifende Heilungschancen. es werden nichtkrankmachende, also niedere Mikroorgansimen, in Form von Injektionen, Salben, Tabletten, Kapseln oder Tropfen in den Körper gegeben. Diese Mikroben, die mit unserem Körper in Harmonie und positiver Symbiose leben, nennt man "Bioregulatoren". All diese Präperate bedeuten ein entscheidender Durchbruch in der Behandlung von Krankheiten! Diese Bioregulatoren werden dem Körper in homöopathischer Potenzierung (meistens zwischen D4 bis D7) zugeführt, um die Heilung auf allen Ebenen anzustossen! Sie sind in der Lage, durch gewaltlose Umbauvorgänge krankmachende Parasiten in einfache, niedere und nützliche Entwicklungformen umzubauen. Die Ausleitungsgifte derParasiten werden dann im günstigen Fall über Haut, Darm und Nieren ausgeschieden. Zusätzlich wird das innere Milieu nach und nach saniert und den Parasiten, die ja bekanntlich nur in einem saurem Milieu leben können die Grundlage entzogen. Dies bedeutet eine Grundumstimmung des gesamten Menschen und dauerhafte
Gesundheit.
Mittels bestimmter Arzneien (die die Erregerurformen nach den Vorgaben der Isopathie in einer aufbereiteten Form enthalten), kann das Symbiose-Gleichgewicht durch isotherapeutische Ausleitung, wiederhergestellt werden. Als Basis für die Medikamente dienen Produkte der Toxine im Körper (z. B. Eiter), Körperprodukte (z. B. Hormone), Mittel der Schulmedizin und frisch gewonnene Materialien aus dem Körper des Patienten (z. B. Eigenblut). Neben der medikamentösen Therapie befasst sich die Isopathie insbesondere auch mit der Aufrechterhaltung des natürlichen Körpermilieus. Neben der Korrektur des Säuren-Basen-Haushalts gehört daher eine gesunde Ernährung mit viel Früchten und Gemüse und wenig tierischen Eiweiss zu jeder isopathischen Therapie.
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